Zurück zum Tanz

Gehen wir zurück an die Anfänge der Partys; Kool Dj Herc spielte gerne Songs von James Brown. «Get on the good Foot» aus dem Jahre 1969 beeinflusste vor allem die B-Boys. Diese Tänzer entwickelten sehr schnell verschiedene Moves. Aus den tänzerischen Floor- oder Footwork entstanden dann auch einzeln Back- und Headspinns (Auf dem Rückendrehen und auf dem Kopfdrehen).
Durch Bambaataas Philosophie: «Fight with creativity and not with weapons» entstanden dann auch die kampfartigen Bewegungen und Powermoves. Dieser akrobatische Stil sieht man immer noch in der heuteigen Entwicklung des Breakdances.
Fragt man jemanden, was ihn denn prägte, so kommt meistens die Antwort: «Der Film Wild Style».
Dieser Film zeigte diesen neuen Tanzstil und vor allem diese neue Kunstszene.



Viele waren so begeistert, dass sie dies auch ausleben wollten. In diesem Film tanzte auch die legendäre Truppe, Rock Steady Crew mit. 1984 folgte ein weiterer Film mit Harry Belafonte: Beat Street. Breakdance wurde Kult! In Filmen oder Werbungen wurde dieser neue Tanzstil vermarktet. Zum Beispiel 1983 sieht man im Film Flashdance Richard Colón, der das Double der Hauptdarstellerin tanzt (Finalszene). Oder die «Rock Steady Crew» tanzt in der Streetdance Szene mit, wo das heute fast nicht mehr wegzudenkende Lied: «It's Just Begun» von Jimmy Castor Bunch zu hören ist.
An der Westküste Amerikas entstand in den 70er Jahren unabhängig davon eine auch sehr wichtige Tanzart des Hip-Hop: Der Funk Style. Popping (auch bekannt als Electric boogie), Locking und Waving.

Nebst Breakdance liegt der Schwerpunkt im sog. Social/Partydance!